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F33 Cannabis-Relevanz: Aufkommend Psychische und Verhaltensstörungen

Rezidivierende depressive Störung

Ähnlich wie F32; bei rezidivierenden Phasen wird Cannabis fast ausschließlich als Add-On bei Schlaf- und Schmerzkomponente eingesetzt. SSRI/SNRI bleiben First-Line.

Auch bekannt als: wiederkehrende Depression

Prävalenz

Lebenszeit-Prävalenz ~16-20 %

Typische Cannabis-Form

CBD-betont oder ausgewogene Sorten

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Patient:innen-orientierte Hintergrundinformationen zu dieser Indikation:

Referenzierte Studien

Cannabis-Therapie für Rezidivierende depressive Störung starten

Wenn du nach Standardtherapie weiterhin Beschwerden hast, kann eine Cannabis-Therapie über einen Telemedizin-Anbieter geprüft werden. Der Wizard schlägt einen passenden Anbieter vor.

Häufige Fragen

Ist Cannabis bei Rezidivierende depressive Störung (F33) zugelassen?

Cannabis ist in Deutschland für die meisten Indikationen off-label oder im Rahmen des Cannabisgesetzes verschreibbar, wenn Standardtherapien nicht ausreichen. Für Rezidivierende depressive Störung gilt die Bewertung: Aufkommend — Ähnlich wie F32; bei rezidivierenden Phasen wird Cannabis fast ausschließlich als Add-On bei Schlaf- und Schmerzkomponente eingesetzt. SSRI/SNRI bleiben First-Line.

Welche Cannabis-Form wird bei Rezidivierende depressive Störung typischerweise verschrieben?

CBD-betont oder ausgewogene Sorten

Übernimmt die Krankenkasse die Cannabis-Therapie bei F33?

Eine GKV-Erstattung kommt in Frage, wenn alle relevanten Standardtherapien ausgeschöpft sind und der ärztlich begründete Antrag genehmigt wird. In der Praxis erfolgen die meisten Cannabis-Verschreibungen heute privat über Telemedizin-Anbieter.

Hinweis: Diese Seite ist redaktionell erstellt und kein medizinischer Rat. Eine Cannabis-Therapie sollte stets in Abstimmung mit einer behandelnden Ärzt:in erfolgen. Die ICD-10-Nomenklatur folgt der ICD-10-GM 2024-Version.