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F40 Cannabis-Relevanz: Aufkommend Psychische und Verhaltensstörungen

Phobische Störungen

CBD zeigt in Kleinstudien anxiolytische Wirkung bei sozialer Phobie. THC-haltige Sorten können in höheren Dosen Angst paradox verstärken — Sortenwahl entscheidend.

Auch bekannt als: Phobie · soziale Phobie · Agoraphobie

Prävalenz

12-Monats-Prävalenz ~10 % (alle Phobien zusammen)

Typische Cannabis-Form

CBD-betont, niedrig-THC

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Patient:innen-orientierte Hintergrundinformationen zu dieser Indikation:

Referenzierte Studien

Cannabis-Therapie für Phobische Störungen starten

Wenn du nach Standardtherapie weiterhin Beschwerden hast, kann eine Cannabis-Therapie über einen Telemedizin-Anbieter geprüft werden. Der Wizard schlägt einen passenden Anbieter vor.

Häufige Fragen

Ist Cannabis bei Phobische Störungen (F40) zugelassen?

Cannabis ist in Deutschland für die meisten Indikationen off-label oder im Rahmen des Cannabisgesetzes verschreibbar, wenn Standardtherapien nicht ausreichen. Für Phobische Störungen gilt die Bewertung: Aufkommend — CBD zeigt in Kleinstudien anxiolytische Wirkung bei sozialer Phobie. THC-haltige Sorten können in höheren Dosen Angst paradox verstärken — Sortenwahl entscheidend.

Welche Cannabis-Form wird bei Phobische Störungen typischerweise verschrieben?

CBD-betont, niedrig-THC

Übernimmt die Krankenkasse die Cannabis-Therapie bei F40?

Eine GKV-Erstattung kommt in Frage, wenn alle relevanten Standardtherapien ausgeschöpft sind und der ärztlich begründete Antrag genehmigt wird. In der Praxis erfolgen die meisten Cannabis-Verschreibungen heute privat über Telemedizin-Anbieter.

Hinweis: Diese Seite ist redaktionell erstellt und kein medizinischer Rat. Eine Cannabis-Therapie sollte stets in Abstimmung mit einer behandelnden Ärzt:in erfolgen. Die ICD-10-Nomenklatur folgt der ICD-10-GM 2024-Version.