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Cannabis-Telemedizin.com
F41.0 Cannabis-Relevanz: Aufkommend Psychische und Verhaltensstörungen

Panikstörung

CBD kann anxiolytisch wirken. THC dagegen kann Panik in höheren Dosen auslösen — Vorsicht. SSRI bleiben First-Line; Cannabis off-label nur bei Therapieresistenz.

Auch bekannt als: Panikattacken · Panikanfälle

Prävalenz

12-Monats-Prävalenz ~2 %

Typische Cannabis-Form

Reines CBD-Öl oder sehr niedrig dosiertes THC/CBD

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Patient:innen-orientierte Hintergrundinformationen zu dieser Indikation:

Referenzierte Studien

Cannabis-Therapie für Panikstörung starten

Wenn du nach Standardtherapie weiterhin Beschwerden hast, kann eine Cannabis-Therapie über einen Telemedizin-Anbieter geprüft werden. Der Wizard schlägt einen passenden Anbieter vor.

Häufige Fragen

Ist Cannabis bei Panikstörung (F41.0) zugelassen?

Cannabis ist in Deutschland für die meisten Indikationen off-label oder im Rahmen des Cannabisgesetzes verschreibbar, wenn Standardtherapien nicht ausreichen. Für Panikstörung gilt die Bewertung: Aufkommend — CBD kann anxiolytisch wirken. THC dagegen kann Panik in höheren Dosen auslösen — Vorsicht. SSRI bleiben First-Line; Cannabis off-label nur bei Therapieresistenz.

Welche Cannabis-Form wird bei Panikstörung typischerweise verschrieben?

Reines CBD-Öl oder sehr niedrig dosiertes THC/CBD

Übernimmt die Krankenkasse die Cannabis-Therapie bei F41.0?

Eine GKV-Erstattung kommt in Frage, wenn alle relevanten Standardtherapien ausgeschöpft sind und der ärztlich begründete Antrag genehmigt wird. In der Praxis erfolgen die meisten Cannabis-Verschreibungen heute privat über Telemedizin-Anbieter.

Hinweis: Diese Seite ist redaktionell erstellt und kein medizinischer Rat. Eine Cannabis-Therapie sollte stets in Abstimmung mit einer behandelnden Ärzt:in erfolgen. Die ICD-10-Nomenklatur folgt der ICD-10-GM 2024-Version.