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Cannabis-Telemedizin.com
F11.2 Cannabis-Relevanz: Aufkommend Psychische und Verhaltensstörungen

Opioidabhängigkeit

Mehrere Studien (Capano 2020) zeigen Reduktion des Opioid-Verbrauchs unter Cannabis-Therapie. In der Suchtmedizin off-label, formal kontrovers diskutiert.

Auch bekannt als: Opioid-Abhängigkeit · Opioid-Sucht · Substitutionsindikation

Prävalenz

~166.000 Substitutionspatient:innen in Deutschland

Typische Cannabis-Form

Ausgewogene Sorten

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Patient:innen-orientierte Hintergrundinformationen zu dieser Indikation:

Referenzierte Studien

Cannabis-Therapie für Opioidabhängigkeit starten

Wenn du nach Standardtherapie weiterhin Beschwerden hast, kann eine Cannabis-Therapie über einen Telemedizin-Anbieter geprüft werden. Der Wizard schlägt einen passenden Anbieter vor.

Häufige Fragen

Ist Cannabis bei Opioidabhängigkeit (F11.2) zugelassen?

Cannabis ist in Deutschland für die meisten Indikationen off-label oder im Rahmen des Cannabisgesetzes verschreibbar, wenn Standardtherapien nicht ausreichen. Für Opioidabhängigkeit gilt die Bewertung: Aufkommend — Mehrere Studien (Capano 2020) zeigen Reduktion des Opioid-Verbrauchs unter Cannabis-Therapie. In der Suchtmedizin off-label, formal kontrovers diskutiert.

Welche Cannabis-Form wird bei Opioidabhängigkeit typischerweise verschrieben?

Ausgewogene Sorten

Übernimmt die Krankenkasse die Cannabis-Therapie bei F11.2?

Eine GKV-Erstattung kommt in Frage, wenn alle relevanten Standardtherapien ausgeschöpft sind und der ärztlich begründete Antrag genehmigt wird. In der Praxis erfolgen die meisten Cannabis-Verschreibungen heute privat über Telemedizin-Anbieter.

Hinweis: Diese Seite ist redaktionell erstellt und kein medizinischer Rat. Eine Cannabis-Therapie sollte stets in Abstimmung mit einer behandelnden Ärzt:in erfolgen. Die ICD-10-Nomenklatur folgt der ICD-10-GM 2024-Version.